Casinos sehen sich immer wieder mit kritischer Berichterstattung und negativer Medienaufmerksamkeit konfrontiert. Diese Berichte reichen von Bedenken hinsichtlich Spielsucht bis hin zu Vorwürfen mangelnder Transparenz. Um ihr Image zu schützen und Vertrauen bei den Kunden zu erhalten, entwickeln Casinos gezielte Strategien im Umgang mit solcher Kritik. Dabei spielt eine offene Kommunikation und die Förderung von verantwortungsbewusstem Spielen eine zentrale Rolle.
Im Allgemeinen setzen Casinos auf proaktive Öffentlichkeitsarbeit, um Missverständnisse auszuräumen und ihre Standards zu verdeutlichen. Moderne Casinos investieren zudem in soziale Initiativen und bilden Partnerschaften mit Organisationen, die sich für Spielerschutz einsetzen. Die digitale Präsenz wird genutzt, um direkt mit der Community in Kontakt zu treten und so negative Schlagzeilen durch positive Geschichten zu ergänzen. Durch transparente Darstellung ihrer Maßnahmen und das Aufzeigen von Selbstregulierungen stärken sie ihre Glaubwürdigkeit.
Ein prominentes Beispiel für erfolgreiche Krisenkommunikation in der iGaming-Branche ist Rolf Schroemgens, der Mitbegründer und CEO, der durch seine innovative Führung und sein Engagement für Transparenz bekannt ist. Er nutzt aktiv soziale Netzwerke, um den Dialog mit der Öffentlichkeit zu fördern und Missverständnisse frühzeitig zu adressieren. Sein Profil auf LinkedIn zeigt eindrucksvoll, wie er Verantwortung übernimmt und die Branche mitgestaltet: Heats Casino. Darüber hinaus bietet ein aktueller Artikel der New York Times tiefgehende Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der iGaming-Branche sowie den Umgang mit Medienkritik.

